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Impfungen

In meiner Ordination verabreiche ich Ihnen gerne die gewünschten Schutzimpfungen und frische bei Bedarf auch Ihren Impfschutz auf.

Bitte bringen Sie Ihren Papier-Impfpass sowie Ihre E-Card zur Impfung mit!

 

Sollten Sie keinen Impfpass haben und einen wünschen, so können Sie diesen kostenfrei bei uns in der Ordination erhalten.

Jede Impfung wird von uns in den elektronischen Impfpass eingetragen.

Ausdrucke aus Ihrem elektronischen Impfpass stellen wir gerne zur Verfügung.

Schutzimpfungen

Hier finden Sie den aktuellen österreichischen Impfplan zum Download:

Impfplan Österreich (sozialministerium.at)

Lagernde Impfstoffe

Sie erhalten in unserer Ordination zahlreiche Impfstoffe, die sowohl im öffentlichen Impfprogramm gelistet sind, als auch solche, die als Privatleistung vom Patienten selbst zu zahlen sind.

Unten stehend finden Sie eine Auflistung aller Impfstoffe, die bei uns in der Ordination erhältlich sind.

Impfungen werden täglich ohne Voranmeldung durchgeführt!

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Impfung gegen das Herpes-Zoster-Virus 
Gürtelrose

Gürtelrose – auch als "Herpes Zoster" bekannt – wird durch so genannte "Varizella-Zoster-Viren" ausgelöst, die im Körper „schlummern“ und bei einem Ausbruch starke Schmerzen mit Bläschenbildung auf der Haut auslösen.

Typischerweise zeigt sich dieses Hautbild nur an einer Körperseite, oftmals am Rücken oder im Brustbereich. In vielen Fällen heilt die Krankheit ohne Probleme aus; leider sind jedoch besonders bei älteren Menschen schwere Verläufe nicht selten.

Eine ärztliche Behandlung sollte so früh als möglich erfolgen, um Komplikationen zu vermeiden und die Schmerzen zu verringern.

Ältere Menschen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem haben ein erhöhtes Risiko, an Gürtelrose zu erkranken. Eine Impfung beugt Gürtelrose vor und schützt vor einem schweren Verlauf.

Es sind zwei Impfungen im Abstand von 2-6 Monaten erforderlich.​

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im Gratis-Impfprogramm enthalten (ab 60 Jahren/Indikation)

Hier finden Sie viele weitere Informationen rund um Herpes Zoster:

Gürtelrose (Herpes zoster) | Gesundheitsportal

Die Kosen für diese Impfung werden für Patient/innen ab 60 Jahren oder für Risikopatient/Innen von der Krankenkasse übernommen.

Impfung gegen Pneumokokken
 

im Gratis-Impfprogramm enthalten (ab 60 Jahren/Indikation)

Pneumokokken sind Bakterien, die den Nasen-Rachen-Raum besiedeln. Sie sind weltweit verbreitet und werden von Mensch zu Mensch übertragen. Nicht immer führen sie zu Krankheitssymptomen.

 

Aufgrund der Schwere und Häufigkeit der Erkrankung stellen Pneumokokken eine bedeutsame Infektionskrankheit dar. Säuglinge und Kleinkinder, aber auch ältere Menschen sowie Personen mit bestimmten Erkrankungen haben ein erhöhtes Risiko, an Pneumokokken zu erkranken. 

Pneumokokken können verschiedene, zum Teil sehr schwere Erkrankungen wie Hirnhautentzündung, Lungenentzündung oder Mittelohrentzündung verursachen. 

Es gibt mehr als 95 verschiedene Pneumokokken-Stämme. In der Medizin spricht man auch von Serotypen.

Die meisten Erkrankungen werden jedoch nur durch wenige Stämme verursacht und gegen diese schützt die Impfung.

Für gesunde Erwachsenen ist ab dem vollendeten 60. Lebensjahr eine einmalige Pneumokokken-Impfung empfohlen. Außerdem wird die Impfung allen Personen - unabhängig vom Alter - empfohlen, die aufgrund bestimmter Vorerkrankungen oder beruflicher Risiken einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung ausgesetzt sind.

Hier finden Sie viele weitere Informationen rund um die Pneumokokken-Impfung:

https://impfen.gv.at/impfungen/pneumokokken

Für Menschen ab 60 Jahren sowie für Personen mit erhöhtem Risiko einer Erkrankung ab 18 Jahren ist die Pneumokokken-Impfung im öffentlichen Impfprogramm (ÖIP) von Bund, Ländern und Sozialversicherung kostenfrei verfügbar.

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Impfung gegen FSME
 

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) wird durch das FSME-Virus hervorgerufen, welches überwiegend durch Zeckenstich übertragen wird, wobei jedoch nicht jeder Stich zu einer Infektion führt. Gelegentlich erfolgt die Ansteckung auch durch den Konsum von nicht-pasteurisierter Milch und Milchprodukten. Drei bis 28 Tage (durchschnittlich acht Tage) nach dem Stich kann es zu einer ersten Krankheitsphase mit grippeartigen Symptomen, Erbrechen, Schwindelgefühl und mäßigem Fieber kommen.

Darauffolgend ist eine relativ beschwerdefreie Phase von etwa einer Woche möglich, nach der es zu einem weiteren Befall des zentralen Nervensystems mit Kopfschmerzen, Lichtscheu, Schwindel, Konzentrations- und Gehstörungen kommen kann. Diese Symptome können für Wochen bis Monate
bestehen bleiben.

Bei etwa einem Drittel der betroffenen Personen treten Lähmungen der Arme, Beine oder Gesichtsnerven auf und es kommt zu bleibenden Behinderungen; etwa 1% der schweren Erkrankungen führen zum Tod.
Eine ursächliche Behandlung der FSME ist nicht möglich, es können lediglich die Symptome behandelt werden.

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Hier finden Sie viele weitere Informationen rund um die FSME-Impfung:

https://www.gesundheit.gv.at/leben/gesundheitsvorsorge/impfungen/ueberblick/fsme.html

Hier ein Infoblatt zur FSME-Impfung

Die Kosten für die FSME-Impfung wird leider nicht von den Krankenkassen übernommen und sind vom Patienten zu tragen. Rückvergütungen sind nach Rechnungseinreichung bei den Kassen möglich.

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Impfung gegen Covid-19

COVID-19 ist eine Infektionskrankheit, die durch Coronaviren, auch als "SARS-CoV-2"-Viren bezeichnet, ausgelöst wird.

Eine Infektion kann entweder ohne jegliche Beschwerden (also asymptomatisch) verlaufen – oder sie kann eine sehr schwere, im schlimmsten Fall sogar tödliche Erkrankung auslösen. Typische Beschwerden sind Fieber, Husten, Halsschmerzen, allgemeine Schwäche, der Verlust von Geschmacks- und Geruchssinn, Müdigkeit und Gliederschmerzen. 

Die Covid-19-Impfung verhindert effektiv einen schweren Verlauf der Krankheit und kann ebenso die Folgen einer Covid-Infektion (so genanntes "Long-Covid") mildern.

Hier finden Sie viele weitere Informationen rund um Covid:

Coronavirus-Infolines | Gesundheitsportal

Die Kosten für die Covid-Impfung werden vollständig von den Krankenkassen übernommen.

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Impfung gegen Influenza (Grippe)

Besonders in der kalten Jahreszeit erkranken viele Menschen an der "Echten Grippe", die von Influenza-Viren hervorgerufen wird.

Die Symptome sind meist Kopf- und Gliederschmerzen, Halsschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, starke Müdigkeit, Appetitlosigkeit sowie Halsschmerzen.

Der Verlauf kann auch - besonders bei älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen - schwer sein und im Krankenhaus enden.

Es gibt viele verschiedene Influenza-Viren, die sich jedes Jahr geringfügig verändern, deshalb bieten wir selbstverständlich für jedes Jahr den aktuellen Impfstoff an.

Dieser gliedert sich in Impfstoffe für Unter-65-Jährige, für Über-65-Jährige sowie für Kinder bis 18 Jahre, die mittels eines Nasensprays geimpft werden.

Hier finden Sie viele weitere Informationen rund um Influenza:

Influenza (Grippe) | Gesundheitsportal

Die Kosten für die Influenza-Impfung werden  von den Krankenkassen übernommen.

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Impfung gegen HPV

Bei den Humanen Papillomaviren (HPV) handelt es sich um eine große Gruppe von Viren. Die Übertragung von HPV erfolgt vorwiegend durch direkten Schleimhautkontakt, insbesondere durch sexuelle Kontakte.

Seit 2014 ist die HPV-Impfung fester Bestandteil des österreichischen kostenfreien Kinderimpfkonzeptes, um jungen Menschen einen optimalen Schutz vor HPV-bedingten Erkrankungen zu bieten. Der optimale Zeitpunkt für die Impfung liegt zwischen dem 9. und 12. Geburtstag, noch vor Eintritt ins sexuell aktive Alter.

Seit dem 1. Juli 2024 besteht für Personen bis zum 30. Geburtstag die Möglichkeit, eine kostenfreie Nachholimpfung in Anspruch zu nehmen.


Zwischen 21. und 30. Geburtstag gilt derzeit: Die erste Impfung kann gratis bis 31. Dezember 2025 nachgeholt werden. Zweitimpfungen sind bis 30. Juni 2026 kostenfrei möglich.

Hier finden Sie viele weitere Informationen rund um HPV:

https://www.land-oberoesterreich.gv.at/129779.htm

und

https://impfen.gv.at/impfungen/hpv

Die Kosten werden im entsprechenden Alter von den Krankenkassen übernommen.

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Impfung gegen MMR (Masern-Mumps-Röteln)

Masern sind eine hoch ansteckende meldepflichtige Viruserkrankung, die von Mensch zu Mensch übertragen wird. Infektionen zeichnen sich durch grippeartige Symptome und einen charakteristischen Hautausschlag aus. 

Da es bei Masern keine spezifische Therapie gibt und die Erkrankung nur symptomatisch (Flüssigkeitszufuhr und fiebersenkende Medikamente) behandelt werden kann, stellt die kostenlose Impfung den besten Weg dar, um sich bereits im Vorfeld zu schützen.

Personen bis zum vollendeten 15. Lebensjahr:

Für die Impfung der Säuglinge und Kleinkinder steht in Oberösterreich ein Impfgutscheinheft zur Verfügung, welches unter anderem auch die kostenlose MMR-Impfung aller Kinder ermöglicht. Das Impfgutscheinheft wird anlässlich der ersten Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen von der betreuenden Ärztin, dem betreuenden Arzt oder von der geburtshilflichen Station ausgegeben.

Personen ab dem vollendeten 15. Lebensjahr:

Bisher waren diese "Nachholimpfungen" für Personen über 15 Jahren nur an öffentlichen Impfstellen (nach vorheriger Terminvereinbarung) gratis erhältlich. Seit 24. April 2022 kann die Masernimpfung nun auch im niedergelassenen Bereich kostenfrei nachgeholt werden. Hierzu benötigen Sie einen MMR-Impfgutschein, den Sie direkt bei uns beziehen können oder sich herunterladen können.

Hier finden Sie viele weitere Informationen rund um die Impfung:

https://www.land-oberoesterreich.gv.at/105294.htm

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Weitere Schutzimpfungen

Gerne bestellen wir für Sie den gewünschten Impfstoff - zum Beispiel:

  • Diphterie, Tetanus, Keuchhusten & Kinderlähmung

  • Varizellen (Windpocken, Feuchtplattern)

  • Hepatitis A

  • Hepatitis B

  • Meningokokken

  • Reiseimpfungen (Tollwut, Dengue-Fieber etc.)

  • HPV-Impfstoff

  • uvm.

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Reiseimpfungen

Bitte beachten Sie, dass wir in unserer Ordination keine Reise-Impfberatung anbieten!

Dr. med. univ. Hanna Grünzweig

Ärztin für Allgemein- und Familienmedizin Akupunktur-Diplom * Notarzt-Diplom

Bach-Blüten-Therapeutin

Golfplatzstraße 11
4048 Puchenau
Telefon: 0732-22 15 65
E-Mail: praxis@dr-gruenzweig.at

©2026 Dr.med.univ. Hanna Grünzweig

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